3D-sitzRADELN – Der bewegte Büroarbeitsplatz aus der SITWELL STEIFESAND AG
Aus der Dr. med. Peter Stehle, F.-Martin Steifensand und Gernot-M. Steifensand Ergonomie- und Sitzforschung. Bewegung gilt generell jede Form der Aktivität, bei der es zu einer Steigerung des Energieverbrauchs durch Muskelarbeit kommt.
„Sitzende“ Tätigkeiten umfassen dagegen Verhaltensweisen im Sitzen, Liegen oder Stehen im Wachzustand, die durch wenig Energieverbrauch (weniger als 1,5 metabolischen Äquivalenten (MET) gekennzeichnet sind).
3D-SITZradeln aus der Sitz- und Ergonomie-Schmiede von Gernot-M. Steifensand ist eine Bewegungs- bzw. Ergonomie-Technik beim Sitzen, die vor allem bei bestimmten ergonomischen Bürostühlen verwendet wird. Dabei bewegt man das Becken im Sitzen leicht kreisförmig – ähnlich wie beim Radfahren.
Wie funktioniert das 3D-SITZradeln, der neue Trendsport aus der SITWELL STEIFENSAND AG
- Man sitzt auf einem speziellen 3D-beweglichen Stuhl.
- Der Sitz kann sich in mehrere Richtungen (3D) bewegen: nach vorne, hinten, seitlich und kreisend.
- Durch kleine kreisende Bewegungen des Beckens entsteht eine Bewegung wie beim Radeln.
Wozu das gut ist – Diese Bewegung soll den Körper trotz Sitzen aktiv halten:
- aktiviert Rücken- und Bauchmuskulatur
- verbessert die Durchblutung
- entlastet Bandscheiben und Wirbelsäule
- kann Rückenschmerzen vorbeugen
- bringt mehr Bewegung in lange Büroarbeit
Das 3D-sitzRADELN aus der SITWELL STEIFENSAND AG einfach erklärt
3D-sitzRADELN = „Radfahren im Sitzen“, indem du dein Becken auf einem beweglichen Bürostuhl kreisförmig bewegst.
Sitzradeln ist kein klassischer Sport wie Radfahren im Freien oder auf einem Hometrainer – sondern ein Bewegungskonzept für ergonomisches und bewegtes Sitzen am Arbeitsplatz.
Beim 3D-SITZradeln sitzt man auf einem speziell konstruierten Bürostuhl/Ergonomiesessel mit einer 3D-ErgoSWOP®-Sitzmechanik. Diese Mechanik erlaubt ein aktives Bewegen des Beckens nach vorne und hinten, zur Seite nach rechts und links sowie ein Kreisen des Beckens. Die Bewegungen sind sanft und können jederzeit in normaler Bekleidung durchgeführt werden.
Fortgeschrittene können das Sitzradeln mit weiteren Bewegungselementen der Beine und/oder der Arme ergänzen.

Was passiert dabei?
- Die dynamische Sitzfläche kippt nach vorne, hinten und seitlich. Dies kann durch ein aktives Bewegen des Beckens zusätzlich unterstützt werden.
- Mit Mini-Workouts beim Sitzen lassen sich dadurch beim „statischen Sitzen“ leichte Bewegungs- und Mobilisierungsprogramme bei der Arbeit integrieren.
- Durch Mobilisierung beim Sitzen lassen Fehl und Überbelastungen sowie Verspannungen im Bereich des gesamten Rückens vorbeugen – von der Lendenwirbelsäule bis in den Schulter-Nackenbereich. Dadurch kann dem „unspezifischen“ Rückenschmerz vorgebeugt werden.
- Durch Be- und Entlastung im Bereich der Bandscheiben wird die Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen unterstützt.
- Durch die Unterbrechung des statischen „Arbeitssitzen“ wird die Wachheit und Konzentration am Arbeitsplatz unterstützt.
Wer steht dahinter Hinter der Bewegung des „Sitzradeln“ steht die SITWELL®Steifensand AG mit Gernot Steifensand und Dr. Peter Stehle unterstützt durch Prof. Dr. Pia Wippert. Sie gemeinsam wollen Ihnen innovative auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse Wege zu einem „gesunden Sitzen“ am
Es ist also keine Maschine oder Sportart, sondern eine Bewegungsmethode für gesundes Sitzen im Büro.
Wenn du möchtest, kann ich dir auch kurz zeigen:
- wie man Sitzradeln richtig macht (30-Sekunden-Anleitung)
- oder warum es für den Rücken wirklich helfen kann.
